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FLL Rockenhausen - Semifinale

Das Team „sms1“ der Schönstätter Marienschule nahm am vergangenen Donnertag am Semifinale der „FIRST LEGO League“ in Rockenhausen/Rheinland-Pfalz teil. Erst vor zwei Wochen hatten sich die Mädchen bei der Regionalausscheidung in Bocholt für diesen Wettbewerb qualifiziert. Begleitet von ihren Lehrerinnen Ursula Lensen und Alexandra Hey und mit einem großen Fanclub aus der Jahrgangsstufe machen sie sich auf in den verschneiten Hunsrück. Dort mussten sich die Schülerinnen der Konkurrenz stellen. Insgesamt 15 Teams aus ganz Westdeutschland kämpften um Punkte in den vier Kategorien: Roboterdesign, Teamwork, Forschungspräsentation und Robot-Game.

Von den tollen Ideen der gegnerischen Teams ließen sich die Borkener Mädchen nicht einschüchtern und stellten mit Überzeugung ihre Arbeiten der Jury vor. Das Team „sms1“ erntete viel Lob und Anerkennung und sicherte sich in den Kategorien „Teamwork“ und „Forschungspräsentation“ jeweils den zweiten Platz.

Leider wollte anschließend in den Roboter-Kategorien der Lego-Roboter nicht so, wie seine Programmiererinnen es wollten und so konnte der zweite Platz nicht gehalten werden. Trotzdem reichte es noch für einen achten Platz in der Gesamtwertung. Für die Mädchen der Schönstätter Marienschule war es aber nicht nur ein spannender Wettbewerb sondern auch zwei tolle Tage mit viel Spaß, Begegnungen und Austausch mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Regionen.

First Lego League 2010

Mit dem Titel „Champion“  verließ das Team „sms1“ am Samstag, den 13. November 2010, die Fachhochschule Gelsenkirchen/ Bocholt und hatte damit die Qualifikation für die nächste Runde in der Tasche. Zwei Teams  der Schönstätter Marienschule aus den NW-Kursen der achten und neunten Klassen hatten unter der Leitung von Physiklehrerin Ursula Lensen am Regionalwettbewerb der „FIRST LEGO League“ teilgenommen und brachten 4 der 5 möglichen Pokale mit nach Hause.

Dieses Jahr tauchen die FLL-Teams in die spannende Welt der Biomedizin ein. Es ging darum neue Wege zu entdecken, um Verletzungen zu heilen, genetische Vorbelastungen zu überwinden und das Leistungsvermögen des Körpers zu verbessern.

In dem Wettbewerbsteil "Forschungspräsentation" belegte das Team „sms1“  mit ihrer Präsentation zum Thema  „Schultergelenk nachwachsen lassen“  den ersten Platz in seiner Gruppe und zog damit  ins Finale ein. Auch in der Gesamtwertung konnten sich die Mädchen auf dem ersten Platz behaupten.  Das Team „sms2“ holte sich mit dem Thema „Das Auge für Blinde“ den zweiten Platz.


In der Kategorie "Teamwork" belegte das Team „sms2“  den ersten Platz in der Gesamtwertung.


In der Kategorie "Robot-Design" schnitten beide Teams gut ab. Das Team „sms1“ holte sich hier einen zweiten Platz.


Auch im Wettbewerbsteil "Robotgame" zeigten die Schülerinnen der Schönstätter Marienschule hervorragende Leistungen und sicherten sich in der Gesamtwertung auch hier den ersten Platz. So haben sich die vielen langen Arbeitsnachmittage im Legokeller der Schule wirklich gelohnt.


Mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien veranstaltet der Verein HANDS on TECHNOLOGY e.V. jedes Jahr die FLL (FIRST LEGO League) - einen Roboterwettbewerb für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Die "Generation von Morgen" soll für die Zukunft fit gemacht werden.  Die Schönstätter Marienschule, mit ihrem besonderen Ziel der Mädchenförderung,  will die Schülerinnen mit der Teilnahme an diesem Wettbewerb frühzeitig für Wissenschaft und Technologie begeistern und Berührungsängste vor komplexer Technik abbauen.

MINT-Camp 2010

Brennstoffzellenautos? Ein Modell für die Zukunft? Dieses Thema beschäftigte die Schülerinnen Tanja Könning, Antonia Grisa und Michelle Rinas aus der Klasse 6 b. Zusammen mit weiteren 21 Schülerinnen und Schülern aus ganz NRW nahmen sie am 12. und 13. November am diesjährigen MINT- Camp des Science College in Jülich-Barmen teil. In einer gelungenen Abschlusspräsentation konnten unsere Schülerinnen die Vertreter von „unternehmer.nrw“ beeindrucken.

Fotoserie

MINT-Workshop-Tag - 8. September 2010

Kooperation funktioniert auch auf kollegialer Ebene. Herr Niehues vom Gymnasium Remigianum Borken, Frau Lensen und Herr Krammer von der SMS-Borken besuchten gemeinsam den MINT-Workshop-Tag im Science College Overbach (Jülich-Barmen) (http://www.science-college-overbach.de).

Nach kurzer Begrüßung durch Herrn OStD Heinz Lingen wurde den Teilnehmern die Bauweise und Architektur des Science College (http://www.science-college-overbach.de) vorgestellt. In interessanten Ausführungen wurde uns vermittelt, was MINT mit diesem gelungenen Neubau zu tun.

Eine gruppenweise Führung durch das Haus rundete den gelungenen Gesamteindruck auch bis ins Detail hinein ab.

Anschließend ging es in die schulformbezogenen MINT-Workshops.

Nach der Mittagspause teilten die drei Borkener Kollegen sich auf, um von allen angebotenen Nachmittags-Workshops auf der langen Heimfahrt und darüber hinaus berichten zu können.

Im einzelnen ging es um die Gestaltung von Doppelstunden im naturwissenschaftlichen Unterricht, die Einrichtung von MINT-Klassen in den Schulen und um außerschulische MINT-Angebote.

Zum Schluss wurden in einer Blitzlichrunde verschiedenste Projekte der MINT-Schulen vorgestellt. Darunter hat Frau Lensen von der Schönstätter Marienschule den standardisierten Anfangsunterricht Physik für die Jahrgangsstufe 5 vorgestellt

Physik in der Grundschule

Die Begeisterung für Naturwissenschaften früh zu wecken, ist das das Ziel des Projektes "Physik in der Grundschule". Ulla Lensen, Lehrerin für Physik, Chemie und Mathematik an der Schönstätter Marienschule, hat im Rahmen einer Kooperation mit dem Gymnasium Remigianum mit ausgewählten Schülerinnen an diesem Projekt tatkräftig und erfolgreich teilgenommen.

In ihrer Ausgabe vom 26. Juni 2010 berichtete die Borkener Zeitung unter der Überschrift "Schüler 'unter Strom'" von diesem Projekt.

Hier nachzulesen!

MINT-Labortag 2010

Samstag, 12. Juni 2010: Um 8.00 Uhr machten sich die Workshop-Teilnehmer auf den Weg. Ziel: zdi-Zentrum LNU-Frechen, Rhein-Erft. Dort finden die diesjährigen MINT-Labortage statt.

Annika Böggering, Sonja Langela und Ronja Nienhaus überzeugten sich im Workshop 1, dass es „kein Verbrechen ohne Spuren“ gibt. Blutspuren, Blutgruppen, konventionelle und genetische Fingerabdrücke, Feststellung des Todeszeitpunkts, Drogennachweisverfahren und Untersuchungen echter innerer Organe (Schwein) beschäftigte sie den ganzen Tag.

Nora Albersmann, Lena Kölking und Laura Rathmer ließen sich von der gemeinen Ameise inspirieren und machten sich Gedanken darüber, was nun die Ameisen mit Robotern gemeinsam haben. Mit Hilfe von LEGO-Mindstorms programmierten unsere Schülerinnen die Roberta-Ameise, die dann am Ende des Tages erfolgreich auf Futtersuche gehen konnte.

Beim gemeinsamen Mittagessen konnten sich die Teilnehmerinnen untereinander kennenlernen und ihre schulischen und auch außerschulischen Erfahrungen austauschen.

Der Labortag ging mit dem Sammeln möglicher Themen für das nächste Jahr zu Ende. Die Idee, die Labortage im nächsten Jahr aufgrund der doch sehr weiten Anreise für die Teams auf ein Wochenende mit einer Übernachtung zu verlängern fand bei den Schülerinnen und Schülern große Zustimmung.