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Liebe Ehemalige und Freunde der Schönstätter Marienschule

Euch allen – auch im Namen  unserer Sprecherin  Bernhardine Lorenz-Skreczek – ein gutes Jahr 2012!
Neues von der Schule? Die SMS hat einen neuen Eingang bekommen, d.h. eine breitere Eingangstreppe, verbunden mit einem Aufgang für z.B. Rollstühle. Gerade sind die „Suchtpräventionstage“ für die 8. Klassen zu Ende gegangen, die fast traditionell in der Schönstatt-Au gehalten werden. In Kürze gibt es Halbjahreszeugnisse und dann finden wieder die Neuanmeldungen statt.
Im vergangenen Jahr gab es interessante Treffen, aber auch Abschiede, bemerkenswerte und traurige Abschiede.

Aber jetzt erst zu einem kleinen Highlight, das zwischen den Jahren leuchtete.

Viele Ehemalige machten sich  mit ihren Kindern oder Enkeln zur Schönstatt-Au auf, um in „10 Minuten an der Krippe“ das Jesuskind zu grüßen und Weihnachtslieder zu singen. Meistens „dirigierte“ Bärbel Olbing (geb. Cluse) die Schar der  Schäfchen, Sternenkinder, Hirten und Engel. „Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg …“

Bei Weihnachtstee und Plätzchen gab es manches Wiedersehensgespräch.

Abschied vom Kollegium

Drei Fremdsprachen-Lehrerinnen, Frau Masqueliez, Miss Campbell und Frau Wülfing, wurden am 1. Dezember 2011 vom Kollegium und dem Schlträger mit einer schönen Feier im Lehrerzimmer verabschiedet. Sie haben über 30 Jahre an der SMS unterrichtet, den guten Ruf unserer Schule wesentlich mitgeprägt und sind jetzt nicht leicht zu ersetzen. Wir vermissen sie sehr.
Frau Rolfes und Herr Sühling kamen auch zu diesem Abschied.
Herr Niss leidet daran, jetzt der Senior zu sein.

Abschied von der Schulgemeinschaft und unserem Kreis der Aktiven

Nach langer, tapfer ertragener, schwerer Krankheit verließ uns Martina Cluse (Kapell) für immer. Sie war Mitgründerin unseres Aktivkreises. Voller Verantwortung für unsere Aufgabe, war sie immer ansprechbar für geistigen und praktischen Einsatz. Sie fehlt uns sehr. Ihre Tochter Cornelia besucht noch die 10. Klasse unserer Schule.

Zwei Marienschwestern, Lehrerinnen seit den Gründerjahren unserer Schule, verabschiedeten sich still: Schwester M. Henrike und Schwester M. Annelind.

Beide Lehrerinnen verbrachten ihre  letzten Lebensjahre in der Schönstatt-Au. Beide pflegten, wennauch jede in ihrer Art, einen lebendigen Kontakt zu ihren Schülerinnen.

Schwester Henrike machte bis zuletzt noch Spaziergänge und erzählte gerne humorvolle Geschichten.

Zu den Beerdigungsfeiern kamen zahlreiche Ehemalige, wer nicht kommen konnte, war durch seinen Klassenwimpel vertreten.

Klassentreffen

50 Jahre Schulentlassung - 18. Juni 2011

(erste Klasse von Schwester Annelind)

Vor 50 Jahren schlug im kleinen Saal der Schönstätter Marienschule für 44 Schülerinnen die Stunde des Abschieds. Wie stark nach sechs Jahren die Klassengemeinschaft zusammengewachsen war, wurde den Schülerinnen erst in dieser Stunde bewusst. Die verschiedenen Klassentreffen, etwa alle zehn Jahre, erneuerten das Bewusstsein und Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Jetzt kam es im Eingang der Marienschule zu einem von fröhlichem Geschmack der begleiteten Wiedersehen und zu einem kleinen festlichen Empfang. Aus Anlass des Entlassjubiläums waren die Goldjubilarinnen in ihre alte Schule eingeladen. Die Begrüßungsrede des Schulleiters Michael Grevenbrock wurde nicht nur aufmerksam verfolgt, sondern auch durch interessierte Fragen und spontane Zwischenrufe gewürzt.

Diese Ehemaligen waren in ihrer Schule zu Hause. Beim Rundgang durch das Gebäude weckte Altes lebendige Erinnerungen, Neues Zufriedenheit bis Staunen. Auf Fotos aus der Gründerzeit entdecken sie mit stolz, dass ihre Klasse dabei mitgeholfen hatte, für die Schönstattkapelle den Grundstein zu legen und die kleine Glocke anzubringen.

Danach traf man sich zum gemütlichen Kaffeetrinken und kleinem Programm in der Schönstatt-Au. Schwester M. Dagmara begrüßte die Klasse in Vertretung der Provinzoberin.

Ehemalige und Marienschwestern verbindet eine gemeinsame Gründungszeit in Borken. Schwester Annelind, die hochbetagte ehemalige Klassenlehrerin, wurde mit einem Blumenstrauß erfreut. Unermüdliche wollten sich noch zum Abendessen im Restaurant treffen.

Ein wirklich gelungenes Wiedersehen.

Fotostrecke

 

30jähriges Klassentreffen - 19. November 2011

Die Schulentlassung unserer ehemaligen Klasse 10 c jährte sich 2011 zum 30. Mal. Aus diesem besonderen Anlass sollte das vierte (!) Klassentreffen in unserer ehemaligen Schule stattfinden. 26 von ehemals 40 Klassenkameradinnen fanden sich am 19.11.2011 zu einem gemütlichen Kaffeetrinken in der neuen, vielbestaunten Mensa zusammen.

Zur Freude und Überraschung aller waren Herrn Sühling, Frau Rolfes und Frau Campbell anwesend.  Außerdem Frau Lensing, die gemeinsam mit dem Orga-Team die Kaffeetafel bereitet hat und die „Ehemaligenbeauftragte“ Sr. Helge, die sich eigens auf den Dachboden aufgemacht hatte, um den Klassenwimpel unserer Klasse zu finden. Dieser wurde allseits bewundert und weckte Erinnerungen an unsere Klassenweihe. Sr. Marena, die auch noch kurz hereinschaute, versuchte ebenfalls das ein oder andere Gesicht wiederzuerkennen- oftmals mit Erfolg.

Nach dem Kaffee wurde die Schule gemeinsam mit den Lehrern besichtigt. Die gute, ansprechende  Ausstattung der Räume, die Sauberkeit und die Tatsache, dass nichts kaputt oder marode ist, beeindruckte viele von uns, viele unserer Kinder müssen oftmals unter deutlich schlechteren Bedingungen lernen.

Es war ein gelungener Nachmittag mit vielen guten und lustigen Gesprächen über die alten Zeiten und auch über die Gegenwart.

Ein besonderer Dank gilt Frau Lensing für die Hilfe bei der Organisation  und bei Schwester Helge, die uns von Seiten der Schule das Treffen dort ermöglicht hat.

Liebe Ehemalige und Freunde der Schönstätter Marienschule

Da das vergangene Jahr für die Ehemaligen ziemlich ereignisreich war, beginne ich mit einem kleinen Überblick von verschiedenen  Klassentreffen in der Schule.. Manche Klassen hatten ein großes oder kleineres Jubiläum und wollten es teilweise im Schulgebäude begehen. Es gab auch ein Interesse die neue Mensa zu sehen und zu benutzen.

"Schön war's ..."

Es ist lange her, aber versprochen ist versprochen, deshalb noch folgenden Beitrag:

Im Sommer 2008 ging eine Einladung zur „Silberentlassung“ der Klasse 10 c durch die Lande.(Entlassjahrgang 1983, Ideal „Neues Leben“, Symbol Quellwasser). Den Empfängerinnen kam es etwas unwirklich vor, bis sie sich im Eingang der SMS am 13. 08.2008 trafen.

Eines ist ganz sicher, wohl jede dachte, es sei ein Druckfehler, als die Einladung zum Klassentreffen kam. Schulentlassung vor 25 Jahren ? ! ? … unmöglich.

Als der große Tag dann da war und wir uns in der SMS bei Kaffee und Kuchen trafen, stellten wir fest, dass alle noch genau so gut aussehen wie vor 25 Jahren. Besonders gefreut hat uns, dass Miss Campbell, Frau Rolfes und natürlich unsere Klassenlehrerin Schwester Helge mit von der Partie waren.

Der Höhepunkt des Klassentreffens war eine von Schwester Helge vorbereitete PowerPoint-Präsentation. Ein Raunen und Staunen ging durch die Reihen, als wir die alten Bilder und Texte sahen.

Bei einer anschließenden Führung durch die Schule ließen sich viele Neuigkeiten aber auch Altbewährtes bestaunen.

Beim anschließenden Abendessen (im Restauraunt) ließen wir das gelungene Klassentreffen ausklingen.

Ein herzlicher Dank geht an die Organisatoren Christel Holtkamp und Andrea Hetkamp.“

(Heike u.Doris)

Die Fotos sind nicht gerade deutlich, zeigen auch die nicht, die nur zum Abendessen kamen. Und hier noch ein letztes:

13. November 2010 - Dreißig Jahre seit der Schulentlassung

Die Klasse 10 c, entlassen im Jahr 1980, hatte bis zu diesem Tag noch keine Gelegenheit sich  mal zu treffen. Aber heute: Um 16.00 Uhr Treffen im Eingang und in der Mensa der Schule „im Zeichen der Rose“. Es kamen nach so langer Zeit doch relativ viele. Da die Klassenlehrerin des Jahrgangs 9 und 10 – damals Schwester Trautberga - wegen einer Knie-Operation nicht kommen konnte, fühlte sich Schwester Helge verantwortlich, dabei zu sein. „Ich habe mich richtig gefreut, die ehemaligen Schülerinnen wiederzusehen. Es war eine schöne und intensive Zeit damals, mit dieser Klasse in Deutsch und 15 davon in Französisch.“

6. November 2010 - "Es ist wieder soweit"

“Die Bäume“ -  so heißen sie in Gedanken ihrer Klassenlehrerin -, 1989 entlassen, haben sich öfter als Klasse getroffen. Vielleicht lag es an der neuen Mensa, oder an den Kindern mancher Ehemaligen, die inzwischen Schülerinnen der SMS sind. Oder einfach, weil Schwester Helge sie eingeladen hat.

Zuerst gab es nachmittags  einen kleinen Empfang und Rundgang in der Schule. In der Mensa fühlte man sich sofort sehr wohl.

Die jetzigen  Schülerinnen mögen diese Kuschelecken auch sehr. Später wurde im Saal von Hof Egging weitergefeiert. „Ich kann nur sagen, dass die Gespräche und das Essen sehr gut waren und ich noch zu einer christlichen Zeit nach Hause, zur Schönstatt-Au, gebracht wurde."


30. Oktober 2010 - Schwester Regisburga trifft sich mit "ihrer" Klasse

Nach 25 Jahren beginnt das Klassentreffen – Tor zu Christus/Regenbogen - in der neuen Mensa der Schule mit Sektempfang. Es waren viele gekommen eine fröhliche Atmosphäre, nicht nur wegen des Sektes. Mit viel Interesse wurde die Führung durch das Schulgebäude aufgenommen, die Schwester Regisburga und Schwester Marena machten. “Es hat sich doch viel verändert, seit 1985!“
In bester Stimmung  wird  in der Pizzeria auf der anderen Seite des Nordrings weitergefeiert. Dorothee vom Orgateam: „Es war einfach toll, einfach toll! Habe auch nur positive Echos bekommen!“

Nach sieben Jahren wieder ein fröhliches Beisammensein - 2. Oktober 2010

Von 39 kamen 27 zum Sektempfang in das Saray-Restaurant in Gemen.

Wer war da?

Beim Abendessen herrschte reger Austausch von Erinnerungen und Erlebnissen. Schließlich lag die Schulentlassung 37 Jahre zurück. Es hatte aber mehrere Klassentreffen der „Strahlenden Gottesboten“ gegeben.

Diesmal konnte Schwester Friedgardis leider nicht dabei sein. Sie hat sich aber vorher mit dem Orgateam treffen können, mit Roswitha, Christa, Waltraud und Martina. Sie haben sich auch die neue Mensa usw. in der Schule angesehen.

Allen, auch denen, die nicht dabei sein konnten, nochmals ganz herzliche Grüße von ihr. Sr. Friedgardis wohnt und arbeitet nicht mehr in Borken, auch nicht mehr in Münster, sondern in

58642 Iserlohn, Hagener Str.121, Tel. 02374/54-269.

Kleiner Empfang in der Eingangshalle

Die 10 b, Entlassjahrgang 1979, Klassenlehrerin Schwester Friedgardis, machten am Samstag, den 26. September 2011 um 16.00 Uhr eine kleine Statio im Eingangsbereich der Schule. Der Klassen-Wimpel schmückte das Marienbild und auf  weißen Stehtischchen standen Kaffee, kalte Getränke und Plätzchen bereit. Schwester Friedgardis sowie Gabi Groß-Onnebrink und Sabine Telöken  empfingen alle, die herbeiströmten und sich nach lebhafter Begrüßung an die Tischchen verteilten.

Bernhardine Lorenz-Skreczek, die Vorsitzende des Vereins der Ehemaligen und Freunde und Schwester Helge bedienten ein bisschen und beantworteten viele Fragen auch beim Erkundungsgang durch das Schulgebäude. Es herrschte eine frohe gelockerte Atmosphäre und die Zeit verging viel zu schnell, denn gegen 18.00 Uhr sollte im Restaurant weitergefeiert werden.

Hier ein Foto am Tag des Klassenfestes. Auf dem Wimpel ist das „Tor zum Licht“ deutlich zu erkennen. Es war am 18. Januar 1975.

"Das müssen wir bald wieder machen!"

Nach 30 Jahren in der neuen Mensa der alten Schule, da gibt es massig Gesprächsstoff für die 1980 entlassene 10 a. Das Orgateam hatte bestens für Kaffe, Kuchen und Schmuck gesorgt, sodass in gemütlicher Runde fröhlich geschnattert wurde.


Beim Gang durch das Gebäude und beim Wiederbetreten der „eigenen“ Klassen und Fachräume wurden  viele lustige und bedenkenswerte Ereignisse gegenwärtig. Schwester Gertrud, stellvertretende Schulleiterin, Manfred Krammer, Konrektor, und Schwester Marena, die sicher nicht extra vorgestellt werden muss, standen Rede und Antwort bei allen Fragen.
Das Abendessen nahmen die jungen Frauen in einer Gaststätte ein.

Entlassjahrgang 1960 - Jubiläum mit dem Schönstatt-Kapellchen

Ihr 50-jähriges Schulentlassungsjubiläum feierte unsere zweitälteste Klasse mit einem kleinen Empfang in der Eingangshalle der Schule einschließlicher Begrüßung durch unseren Schulleiter Michael Grevenbrock. Eine Führung durch die alte und doch neue Schule schloss sich  an. (siehe Fotogalerie)
Zum festlichen Nachmittagskaffee empfing Schwester Henrike die Klasse in der Schönstatt-Au.

Fotogalerie

Erster Entlassjahrgang traf sich nach 50 Jahren

Der erste Entlassjahrgang der Schönstätter Marienschule traf sich nach 50 Jahren im Gasthof Lindenhof. Nachfolgenden Artikel hat uns die Borkener Zeitung dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.

Entlassjahrgang 1959

Lebendige Geschichte

Schwester Prema, geborene Mechtild Pierick, ist als Generaloberin der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ die zweite Nachfolgerin Mutter Teresas. Mechtild Pierick war Schülerin unserer Schule, Sie feierte 1969 mit 33 Mitschülerinnen der Kl. 10 A  ihren Abschluss der Mittleren Reife, Schwester M.Libera war Klassenlehrerin. So erinnert sich unsere Lehrerin Frau Lensing, damals Hildegard Ossing.  Mechtild Pierick besuchte auch die Berufsfachschule bei Schwster Brunilda..
Wir freuen uns über ihre Berufung.

Vor 50 Jahren fand in der Osterzeit des Jahres 1959 die erste Schulentlassung an unserer Schule statt. Vorausgegangen war eine offizielle Abschlussprüfung unter Leitung des Regierungsrates Dr.Matthäus aus Münster. Alle 34 Schülerinnen bestanden erfolgreich die Prüfung und erhielten das Zeugnis der Mittleren Reife. Dieses erfreuliche Ergebnis war auch für die Schule von besonderer Bedeutung, weil mit dieser Prüfung die endgültige staatliche Anerkennung der Schule verbunden war.

Wir gratulieren allen Jubilarinnen ganz herzlich!

Die Ehemaligen dieser Klasse und der direkt folgenden Jahrgänge erinnern sich vielleicht auch an die wichtige Sache mit dem Glöckchen für die kleine Kapelle im Becking.

Glöckchen für die Marienkapelle

Die Glocke, die aus "freiwillig ersparten Eisgroschen und … Süßigkeiten" (BZ 1958/2008) von den Schülerinnen finanziert und in Gescher gegossen wurde, erhielt am 1. Juli 1958  ihre Weihe. Dazu waren alle Schülerinnen, das Kollegium und Kanonikus Zellerhoff in der Eingangshalle der Schule versammelt.

"Das Glöckchen möge durch sein Läuten die Menschen zu Christus führen."

Mit einem festlich geschmückten Wagen wurde die Glocke bei strömendem Regen zur Kapelle gezogen und dort den Handwerkern zum Befestigen übergeben. Schließlich durfte dann jede Schülerin einmal läuten.

Ein gewisser Stolz auf ihre gestiftete Glocke für die „zukünftige Anbetungskapelle“ spricht aus dem Bericht einer Schülerin. Diese Kapelle wurde am 2. Juli 1960 offiziell geweiht. Deshalb feiert sie und mit ihr die Schönstatt-Au im kommenden Jahr 50jähriges Jubiläum.

"Segen verheiße ich, Heimat künde ich!", so der Glockenspruch. 50 Jahre Segen für das Borkener Land, wir Ehemaligen haben dazu beigetragen. Sollten wir nicht auch mitfeiern?